Teil 2: Spazieren & wandern in Unterfrankens Schutz-Gebieten: Landkreis Schweinfurt – Seite 2

Ich beginne dieses umfangreiche Projekt mit dem Landkreis (LK) Schweinfurt. Warum nicht mit Würzburg? fragen Sie sich vielleicht. Würzburg ist die Metropole Unter-frankens: Aber der Landkreis Schweinfurt wartet mit den meisten, nämlich 21, Naturschutz-Gebieten auf. Ebenso mit den meisten – nämlich 19Landschaftschutz- gebieten.1Hinzu kommen noch die 12 Flora-Fauna-Habitate, die unter dem Schutz der Euro- päischen Union stehen. Außerdem kenne ich mich in dieser Region einigermaßen gut aus.

Der Landkreis Schweinfurt
Er umfasst 841,46 km2, ist also von mittlerer Größe. Doch er beherbergt 115.445 Einwohner. Damit ist er einer der einwohnerreichsten in Unterfranken; die Stadt Schweinfurt alleine, zugleich das Kulturzentrum des Landkreises, trägt dazu knapp die Hälfte bei.

Naturschutz – was heißt das im Detail?
Der Begriff umfasst Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität, der Vielfalt der Arten, des Ökosystems und der Genetik sowie Maßnahmen zum Artenschutz & Ökosystem-Management. Naturschutz ist eine öffentliche Aufgabe, also eine Aufgabe des Staates und seiner jeweiligen Landesregierungen und deren Regionalorganisationen.

Die 21 Naturschutzgebiete dieses Landkreises
Schweinfurt selbst hat auch ein kleines Naturschutzgebiet: den Saumain (1); dieses Altmainstück ist gar nicht so klein, wie es scheint: nämlich 11,57 ha groß. Es ist nahe der Innenstadt: vom Marktplatz via Brückenstraße über die Mainbrücke auf die schmale Maininsel bis zur 2. Brücke, die das Naturschutzgebiet Saumain überquert.

Südlich von Schweinfurt, aber ganz nahe, locken gleich mehrere Naturschutzgebiete. Flußabwärts um den linksmainischen Ort Grafenrheinfeld warten drei weitere Gebiete: das Naturschutzgebiet Elmus (2) – eine Auenlandschaft von 44,46 ha mit Weich- und Hartholzwald, dem sich durchwindenden Unkenbach und mit entsprechender Vegetation und Tierwelt sowie südwestlich das sich U-förmig windende Naturschutzgebiet Altmain (3) mit 20,96 ha. Für Vogelfreunde lockt weiter südlich das 48,42 ha große Naturschutzgebiet Garstadter Vogelschutzgebiet (4) und das Naturschutzgebiet Garstadter Holz (5) mit 51,60 ha plus dessen jüngerer Erweiterung als Vogelschutzgebiet mit einer großen Seenlandschaft (6) von 83,10 ha (Garstadt selbst liegt rechtsmainisch). Die Flächen sind so groß, dass man gut beraten ist, nicht an einem Tag alle diese Naturschutzgebiete durchmessen zu wollen.

Linksmainisch und südöstlich von Schweinfurt wartet das 25,86 ha große Naturschutzgebiet Gochsheimer Spitalholz (7) auf Besuch; ebenso das 119 ha große Naturschutzgebiet der Grettstadter Wiesen (8) und des Riedholz (9). Weiter südlich, 5 km hinter Grettstadt bei Sulzheim, werden Vogelfreunde glücklich: ein Vogelschutzgebiet von 38,44 ha (10) mit zwei großen Seen inmitten der Landschaft; Sulzheim bietet zudem eine außergewöhnliche Besonderheit – wie auch im Südosten dieses Landkreises GerolzhofenGipshügel als Naturschutzgebiete. Das Naturschutzgebiet bei Sulzheim (11) zwar nur 8,3 ha groß, aber dennoch besuchenswert, hingegen bietet das Gerolzhofer Naturschutzgebiet Mahlholz (Laubmischwald mit Karst-Erscheinungen) ein Dolinenfeld (12) von Grundgips: stattliche 31,37 ha groß. Hier wie dort blühen seltene Pflanzen; im jungen Frühjahr kann man Adonisröschen und Küchenschellen bewundern – sie dürfen nicht gesammelt werden. Ein Muß ist außerdem, auf den vorgezeichneten Wegen zu bleiben.

Auch der Hörnauer Wald (13) bei Frankenwinheim (östlich Gerolzhofen) ist mit seinen 180,36 ha ein Naturschutzgebiet. Nicht weit entfernt, bei Michelau (nord-östich von Gerolzhofen) im Steigerwald, gibt es das 24,46 ha große Naturwald-Reservat1 „Zwerchstück“ (14): ein schöner Eichen- und Hainbuchen-Wald (darin auch Elsbeere, Feldahorn, Speierling); an steilen Hängen auch Buche, Bergahorn und Esche. Verboten sind hier, da ein Reservat, forstwirtschaftliche Aktivitäten.
Weiter westlich bei Lindach (am Berg 4 km westlich von Kolitzheim) warten auf Besuch die Naturschutzgebiete Schleifwiesen & Nußloch (15) mit 15,25 ha, ebenso wie das 72,77 ha große Naturschutzgebiet Mainaue (16) bei St. Ludwig im kaum 1 km entfernten Maintal.

Nördlich von Schweinfurt bei Üchtelhausen gibt es ein weiteres Naturwald-Reservat1 – genannt Wildacker (17): Ein 130-jähriger Übergangswald aus Rotbuche und Eiche, aber auch Hainbuche und Linde sind häufig, seltener Elsbeere und Ahorn-Arten. Ebenso nördlich von Schweinfurt – allerdings Main aufwärts hinter Schonungen – gibt es ein großes Naturschutzgebiet: die Hausener Talhänge (18) beim Kalksteinbruch – beachtliche 145,58 ha groß. Noch weiter nördlich zwischen Stadtlauringen und Oberlauringen sind die 93,24 ha Talhänge (19) ein sehenswertes Naturschutzgebiet.

Die beiden letzten der 21 Naturschutzgebiete im Landkreis Schweinfurt sind sehr verschieden: Nur 7,56 ha groß ist westlich von Schweinfurt außerhalb von Ettleben (ein Ortsteil von Markt Werneck) das Naturschutzgebiet der Wern-Aue (20). Um ein Mehrfaches größer ist im Südosten des Landkreises das Naturschutzgebiet Weilerbachstal (21) im Steigerwald mit seinen 36,57 ha, die der Nachbarkreis Haßberge mit weiteren 57,10 ha vervollständigt: Insgesamt ein 6 km langes Tal – ein artenreiches Ausflugsziel – bewirtschaftet von den Bayerischen Staatsforsten. Insgesamt umfassen die Naturschutzgebiete eine Fläche 1.090,24 ha innerhalb von Stadt und Landkreis Schweinfurt.

Die FFH-Schutzgebiete, die Flora-Fauna Habitate
Sie sind gleichwertig, aber anders. Als Initiative der Europäischen Union verfolgen sie das Ziel, ein Schutzgebietsnetz aufzubauen fürs Erhalten wildlebender Pflanzen und Tiere in ihren natürlichen Lebens-räumen. Dabei unterscheidet man zwischen den FFH-Schutzgebieten und den Vogelschutzgebieten, die als besondere Schutzgebiete gelten. Bislang meldete Deutschland 4.557 FFH-Gebiete nach Brüssel, geteilt in drei biogeografische Regionen: alpin, atlantisch, kontinental; immerhin 9,3 % der Landfläche. Hinzu kommen noch 2.128.727 ha Bodensee, Meeres-, Bodden- und Wattflächen (Stand: 04.12.15) sowie 943.984 ha das Meeresgebiet jenseits des Küstenmeeres, der sog. Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Deutschlands. Außerdem meldete Deutschland bislang 742 Vogelschutzgebiete, ca. 11 % der Landfläche plus 1.970.450 ha Bodensee, Meeres-, Bodden- und Wattflächen sowie 513.930 ha Meeresgebiet jenseits des Küstenmeeres. FFH-Schutzgebiete sind Teil des Natura-2000-Netzwerkes, das aus zusammenhängenden Schutzgebieten in Europa aufgebaut werden soll, um die einheimische Natur zu bewahren. Aktuell ist offenbar die EU nicht sehr erfreut über das – ihrer Ansicht nach – mangelnde Engement von Deutschland.

Die 12 FFH-Schutzgebiete im Landkreis & Stadt Schweinfurt
Sie alle zusammen sind insgesamt 24.322,40 ha groß – in der Tat eine stattliche Größe. Groß, nämlich mit 1.331,12 ha (1.264 ha sind Wald), ist auch das Schweinfurter FFH-Schutzgebiet des Forst Dianeslust (östlich zwischen Schweinfurt und Mainberg) mit dem Stadtwald (1); das Besondere sind hier die Labkraut-Eichen-Hainbuchen- & die Waldmeister-Buchenwälder plus die Vorkommen der Bechstein-Fledermaus und des Kammmolchs. Ebenso groß ist das FFH-Schutzgebiet der Mainaue (2) zwischen Grafenrheinfeld & Kitzingen mit 1.380,10 ha, allerdings ist daran auch Landkreis Kitzingen beteiligt ab der Volkacher Mainschleife; Orchideen finden sich hier in den Trockenrasen, es gibt auch Auenwälder mit Erlen, Wälder mit Weich- und Hartholzbäumen und Stillgewässer mit Laichkraut- oder Froschbiss-Gesellschaften, einem seltenen Fisch usw. Deutlich kleiner allerdings ist das FFH-Schutzgebiet des Maintals von Sennfeld bis Weyer (3) flussaufwärts mit 325,55 ha. Südlicher ist das 275,48 ha große FFH-Schutzgebiet der Unkenbach-Aue mit Sulzheimer Gipshügel & Grettstadter Wiesen (4); 132 ha sind Wald, vorwiegend aus Erlen, Eschen und Weichholzbäumen; es gibt Niedermoore, Pfeifengras- und Brenndoldenwiesen, in den Gewässern lebt der Kammmolch. Ganz in der Nähe ist zwischen Sulzheim und Dürrfeld das FFH-Schutzgebiet des Sulzheimer und des Dürrfelder Wald (5) mit 785 ha, von denen 722 ha Wald sind.

Auch das Naturschutzgebiet Hörnauer Wald (6) bei Frankenwinheim (östlich Gerolzhofen) ist mit seinen 180,36 ha (170 ha sind Wald) ein FFH-Schutzgebiet. Ebenso sind die 15.876,84 ha (davon 10.717 ha Wald) der Buchenwälder & Wiesentäler des Nordsteigerwaldes (7) ein FFH-Schutzgebiet, an dem der Landkreis Schweinfurt nur gering beteiligt ist im Gegensatz zu den Landkreisen Haßberge und Bamberg. Das Maindreieck (8) gilt als FFH-Schutzgebiet wegen der vielen Wochenstuben von Mausohren (große und kleine Fledermäuse) überall in der Landschaft.

Nördlich von Schweinfurt liegt der sogenannte Brönnhof, einst ein Militärgebiet der amerikanischen Armee. Nach dem Abzug der Amerikaner wurde das ganze Brönnhof-Gebiet plus der Umgebung (9) zum 2.334 ha großen FFH-Schutzgebiet gewandelt, eine eine waldreiche Region (1.475 ha sind Wald), in der auch viele Tiere leben (u.a. die Bechstein-Fledermaus und der Kammmolch). Weiter nördlich, zwischen Stadtlauringen (Landkreis Schweinfurt) und dem Städtchen Königsberg (Landkreis Haßberge), sind 923,10 ha (10) ein FFH-Schutzgebiet. Diese beiden Landkreise verbindet das 748,16 ha lange FFH-Schutzgebiet Wässernachtal (11); 598 ha sind dabei Wälder mit Buchen, Erlen, Eschen, Eichen, Hainbuchen. Neben der Mops- und der Bechsteinfledermaus ist hier auch das große Mausohr als größte heimische Fledermaus heimisch, ebenso in Gewässern der Fisch Groppe und der 12 cm lange Steinkrebs.

Die 18 Landschaftsschutzgebiete (LSG) im Landkreis Schweinfurt
Landschaftsschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen nach § 26 Abs. 1 BNatSchG (Bundes-Natur-Schutz-Gesetz) „ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist fürs a) Erhalten, Entwickeln oder Wiederherstellen der Leistungs- & Funktionsfähigkeit der Naturgüter, b) wegen der Vielfalt, Eigenart & Schönheit oder besonderer kulturhistorischer Bedeutung für die Erholung. Ein Landesschutzgebiet besitzt vergleichs-weise eine eher geringe Schutzitensität. Aber wegen ihrer Vielzahl und stattlicher Größe sind sie dennoch sehr wichtig, zumal von menschlicher Nutzung geprägte Gebiete, die für Naturschutz und Landschaftspflege so erhalten werden. Insgesamt sind es 3.938,9 ha.

Das Landschaftsschutzgebiet der Mainleite (1) ist der rechtsmainische, steile Hangbogen, 40,84 ha groß, flußaufwärts zwischen Schweinfurt, Mainberg und Schonungen; die Stadt Schweinfurt ist dabei dominant, der Landkreis hat nur 13,5 % Anteil. Der linksmainische Schweinfurter Stadtwald (2) ist mit 31,52 ha ein Landschaftsschutzgebiet, das sich Stadt & Landkreis Schweinfurt teilen. Ebenfalls linksmainisch ist das Landschaftsschutzgebiet der Mainauenlandschaft mit 49,96 ha (3) bei Sennfeld mit seinen Altwasser-Teichen, in denen Enten & Gänse, aktiv sind, aber auch – unüberhörbar – Frösche und Kröten. Weiterhin linksmainisch aufwärts ist bei Weyer, einem Ortsteil von Gochsheim, das 34,46 ha große Landschaftsschutzgebiet der Weyerer Bergheide (4) mit Hangwäldern und einem Altwasser im Maintal. Südwestlich ca. 8 km entfernt zwischen den Orten Röthlein und Hirschfeld liegt das 50,90 ha große Landschaftsschutzgebiet „Im Kies & Unterer Unkenbach“ (5) – ein vielfältiges Gebiet mit verschiedenen Seen; einige davon sind von Vereinen gepachtet.

Nördlich des Mains hinter Schonungen und dem Ort Hausen ist das wahrhaft stattliche und schöne Landschaftsschutzgebiet des Hausener Tals mit seinen 1.240 ha (6), seinen Talhängen, dem aufgelassenen Basalt-Steinbruch mit seiner Flora und Fauna. Weiter östlich, beim Dorf Abersfeld, ergeben verschiedene Landschaftsteile ein großes Landschafts-schutzgebiet von 180,25 ha (7). Ebenfalls nördlich, aber von Schweinfurt aus, liegen die umfangreichen Landschaftsschutzgebiete des Weipoltshäuser & des Jeusing Grund (8) mit stattlichen 395,91 ha. Benachbart ist bei Zell der Zeller Grund mit 106,10 ha (9). Auch das weiter östlich von Zell liegende Nachbardorf Üchtelhausen besitzt ein Landschaftsschutz-gebiet: den 39,51 ha großen Üchtelhäuser Grund (10). Noch weiter nördlich lockt das Landschaftsschutzgebiet des Ellertshäuser Sees (11), beachtliche 256,19 ha groß – gegenwärtig trockengelegt wegen Überholungsaktivitäten. Westlich des Sees zwischen Ebertshausen im Süden und Altenmünster im Norden ist noch ein sehenswertes, 268 ha großes Landschaftsschutzgebiet (12) .

Südöstlich von Schweinfurt ist die Umgebung des Naturschutzgebiets der Sulzheimer Gips-hügel auch ein Landschaftsschutzgebiet von 34,95 ha (13). Ebenso ist die Umgebung des Alten und des Neuen Sees – nördlich und östlich bei Gerolzhofen – ein Landschaftsschutzgebiet mit 158,04 ha (14). Nicht weit entfernt in nordwestlicher Richtung von Gerolzhofen sind bei Herlheim die Herlheimer Wiesen mit 67,54 ha ebenfalls ein Landschaftsschutzgebiet (15). Süd-Südwest-lich davon beginnt die Volkacher Mainschleife beim linksmainischen Untereisenheim und dem rechtsmainischen Fahr (eine Fähre verbindet beide); beteiligt am ganzen Landschaftsschutzgebiet der Mainschleife von 5.321,45 ha ist der Landkreis Schweinfurt hier mit 868,88 ha (16). Ebenso hat der Landkreis Schweinfurt einen „kleinen“ Anteil von 894,26 ha (17) am Landschaftsschutzgebiet des 37.526,49 ha großen Naturpark Haßberge. Undefiniert freilich sind verschiedene Landschaftsteile als Landschaftschutz-gebiete im Landkreis Schweinfurt in der Gesamtgröße von 90,38 ha (18).

Autor: Hans-Werner Bunz, Foto: unbekannt

1) In Naturwald-Reservaten ist das Entnehmen von Holz sowie sonstige forstwirtschaftliche Nutzungen verboten 

Hinweis: Die Texte erforderten viel Recherche. Danken möchte ich den staatlichen Veröffentlichungen der Tabellen der Schutzgebiete, ebenso Wikipedia: ohne deren Vorarbeit hätte ich das Projekt nicht realisieren können. Doch erst mit sorgfältigem und deshalb auch langwierigem Landkartenstudium gelang es, eine brauchbare und in weiten Bereichen – so hoffe ich – eine präzise Ortsbeschreibung zu vermitteln.

Veröffentlicht von hwbunz

Als professioneller Texter sind meine Themen: 1. Die Mitwelt, das sind wir Menschen in der damit verbundenen Naturvielfalt. Dazu gehören unsere Verhaltensweisen und unsere Aktivitäten zum Schaden wie zum Nutzen der Ökosysteme und ihrer Vielfalt. Dieses Spektrum umfasst Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. 2. Regionale Ess- und Lebensmittelkultur. Methoden der Lebensmittelerzeugung und der Lebensmittelnutzung. Die ethischen Grundlagen. Genuss und Lebensfreude. 3. Zivilisiertheit, also Bildung, Benehmen und Bewusstheit für Kulturerbe; Sinn für gutes Deutsch, Toleranz und sachliche Diskussionskultur. 4. Verantwortung übernehmen: die Mitwelt - wir Menschen sind ein Teil davon - schützen durch Achtsamkeit. Was letztlich heißt, sich selbst zurücknehmen.

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