Gastronomen wagt mehr: Echt Regionales ist Zukunft!

DIE fränkische Küche gibt es nicht!„Hier wird fränkisch gekocht“ sollte man nicht vertrauen. Leider. Denn allzu oft missbraucht der Koch diese Aussage – entweder, weil er meint, Fränkisch heiße deftig und viel auf dem Teller, oder, weil er einfach nichts über Franken weiß und dann vom Schwein die flache Schulter, das Schäuferla (mittelfränkisch), mit Klößen„Gastronomen wagt mehr: Echt Regionales ist Zukunft!“ weiterlesen

Jetzt 80 Bio-Bauernhöfe & Bio-Handwerksbetriebe in Oberfranken

                                                                 OberfrankenOberfranken ist um 1.300 Quadratkilometer kleiner (rund 1/6 ) als Unterfranken. Doch die Zahl der Bio-Betriebe ist deutlich kleiner: immerhin 66 Betriebe, also rund 50 % der unterfränkischen; bezogen auf die Fläche wären 108,5 Betriebe Gleichstand. Allerdings bietet Oberfranken viele große, ja, auch sehr große Betriebe. Mit anderen Worten: In Oberfranken steckt noch ein„Jetzt 80 Bio-Bauernhöfe & Bio-Handwerksbetriebe in Oberfranken“ weiterlesen

Jetzt 38 Bio-Bauernhöfe & Bio-Betriebe in Tauberfranken

Das Taubertal – eine kurze Landschaftsbeschreibung – Eund seine Bio-Bauern und Bio-Betriebe. Ein Vademecum für kurze Ausflüge, Naturerlebnisse und Quellen genussvoller, sauberer und fairer Lebensmittel.

Frankens kulinarisches Erbe

Es war der Franke Karl der Große (Carolus Magnus, Charlemagne), König des fränkischen Reiches, als erster seit der Antike ab Ende des Jahres 800 auch Kaiser, dessen Herrschaft dem Frankenreich die größte Ausdehnung und Machtentfaltung bescherte. Er eroberte das Langobardenreich in Italien (774), christianisierte in einem blutigen und immer wieder unterbrochenen langen Krieg die Sachsen (772„Frankens kulinarisches Erbe“ weiterlesen

Leben auf dem Land war nie idyllisch

Es gibt jede Menge bunter Zeitschriften, die das Landleben idealisieren. Und da gibt es dann auch tatsächlich Leute, Städter, die sich deswegen dort niederlassen. Manche Dörfer haben gar extra Flächen außerhalb des Dorfkerns ausgewiesen, wo man sich sein „Traum“-Haus bauen kann. Aber nach einiger Zeit findet so mancher Neunachbar, das Krähen des Hahns, das Gegackere„Leben auf dem Land war nie idyllisch“ weiterlesen

Besser essen tut gut – auch unserem Planeten

Was Sie essen und trinken beeinflusst nur Sie und ihren Körper? Das ist zu kurz gedacht: Alles, was Sie essen beeinflusst auch unseren Planeten – mit allem, was drauf, drin und darüber (Atmosphäre) ist. Zum Guten oder zum Schlechten: je nachdem, was Sie essen. Sie lachen? Nein, es ist kein Witz. Das, was Sie essen,„Besser essen tut gut – auch unserem Planeten“ weiterlesen

Slow Food Mainfranken_Hohenlohe gab Patenschaft-Streuobstanlage auf

Die Idee zu dieser Hochstamm-Streuobstanlage entstand bei Slow Food Mainfranken_Hohenlohe Ende 2013, verwirklicht wurde sie Im Frühjahr 2014.  Es war Gerd Sych, Leiter dieser Slow Food Regionalgruppe, dem wohl diese Idee zugetragen wurde; das Leitungsteam unterstützte die Idee einer Streuobstanlage auf der Basis von Patenschaften für die Bäume. Es fand sich auch in der lokalen„Slow Food Mainfranken_Hohenlohe gab Patenschaft-Streuobstanlage auf“ weiterlesen

NEU: „Mitwelt & Einsichten“ – ein Lesebuch

Es hat mich doch gut 2,5 Wochen beschäftigt: Diese Auswahl von 49 Artikeln meines aktuell 100 Beiträge umfassenden Blogs und deren dezente Aktualisierung. Diese 49 sind nun ein Buch geworden: 123 Seiten plus Umschlag. Ein Buch, das vor allem die – aus meiner Sicht – wichtigen Artikel enthält: weil sie nach wie vor aktuell sind.„NEU: „Mitwelt & Einsichten“ – ein Lesebuch“ weiterlesen

Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 2

Die Erkenntnisse der Forscher – beschrieben in Teil 1 – zu igrnorieren, den „Kopf in den Sand zu stecken“, wie es so schön im Deutschen heißt, wäre im höchsten Maße töricht, ja, im Grunde ein Verbrechen gegenüber den Kindern und Jugendlichen unserer Zeit: sie vor allem werden mit den im Teil 1 beschriebenen Auswirkungen in„Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 2“ weiterlesen

Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 1

Das erste Modell, ein Kreis der ökologischen Belastungsgrenzen natürlicher Systeme, publizierte 2009 der Schwede Johan Rockström et al.; der Australier Will Steffen et al. modifizierte es leicht in Details im Jahr 2015. Diesen Kreis bilden neun gleiche „Kuchenstücke“ – die Belastungsfelder ♦Klimawandel, ♦Neue Substanzen & modifizierte Lebensformen, ♦Ozonverlust in der Stratosphäre, ♦Aerosolgehalt der Atmosphäre, ♦Versauerung„Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 1“ weiterlesen