Kaufen Sie nur schön aussehende Lebensmittel?

♥Das BMEL – Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft – schätzt den Verlust von Lebensmitteln unmittelbar nach ihrer Ernte auf 1,4 Mio Tonnen! Weil sie offenbar nicht schön genug waren. Eigentlich eine millionenstarke Sünde.Doch das ist noch lange nicht alles, was noch vor dem Verzehr von Lebensmitteln vernichtet wird: Auf 2,2 Millionen (2.200.000) Tonnen beläuft sich„Kaufen Sie nur schön aussehende Lebensmittel?“ weiterlesen

Bio-Konsum in der EU wächst – zumindest in 17 Ländern

Die neuesten Zahlen (Jahr 2021) zum Kauf von Bio-Lebensmitteln durch die Konsumenten zeigen in der aktuellen  BÖLW-Liste (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V.) große Unterschiede bei den einzelnen Ländern, schon deshalb, weil nur 11 der im Jahr 2019 noch 28 EU-Länder ihre Statistiken konsequent führen; vier der restlichen 17 Länder haben noch Zahlen fürs Jahr 2018 gemeldet,„Bio-Konsum in der EU wächst – zumindest in 17 Ländern“ weiterlesen

Grün ist die Zukunft der Landwirtschaft!

Grüne, also die bio-ökologische Lebensmittelproduktion, ist das Zukunftskonzept. Die gegenwärtige sogenannte „konventionelle“ Landwirtschaft – in Deutschland macht sie noch knapp 90% aus – muss umgebaut werden aus vielerlei Gründen. Einige der wichtigsten sind: Klimawandel, Ressourcenschwund der Kunstdüngergrundstoffe, Bedrohung des Trinkwassers durch landwirtschaftliche Einträge (Überdüngung), Schwund von Insekten und Bodenlebewesen.  Gute Nachricht: Immer mehr Konsumenten lieben„Grün ist die Zukunft der Landwirtschaft!“ weiterlesen

Ackergifte verpesten unsere Atemluft

Keineswegs Harmloses belegte eine neue Studie, vorgestellt durch Bundes-Umweltministerin Svenja Schulze, veranlasst vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V. und dem Umweltinstitut München e.V., zum Thema „Eingesetzte Pestizide durch die konventionelle Landwirtschaft“: 138 (!) verschiedene Pestizide wurden gefunden! Durchgeführt wurde die Studie zwischen März und September 2019. Ihre Ergebnisse aus Messungen an 163 Standorten in„Ackergifte verpesten unsere Atemluft“ weiterlesen

Gastronomen wagt mehr: Echt Regionales ist Zukunft!

DIE fränkische Küche gibt es nicht!„Hier wird fränkisch gekocht“ sollte man nicht vertrauen. Leider. Denn allzu oft missbraucht der Koch diese Aussage – entweder, weil er meint, Fränkisch heiße deftig und viel auf dem Teller, oder, weil er einfach nichts über Franken weiß und dann vom Schwein die flache Schulter, das Schäuferla (mittelfränkisch), mit Klößen„Gastronomen wagt mehr: Echt Regionales ist Zukunft!“ weiterlesen

Jetzt 80 Bio-Bauernhöfe & Bio-Handwerksbetriebe in Oberfranken

                                                                 OberfrankenOberfranken ist um 1.300 Quadratkilometer kleiner (rund 1/6 ) als Unterfranken. Doch die Zahl der Bio-Betriebe ist deutlich kleiner: immerhin 66 Betriebe, also rund 50 % der unterfränkischen; bezogen auf die Fläche wären 108,5 Betriebe Gleichstand. Allerdings bietet Oberfranken viele große, ja, auch sehr große Betriebe. Mit anderen Worten: In Oberfranken steckt noch ein„Jetzt 80 Bio-Bauernhöfe & Bio-Handwerksbetriebe in Oberfranken“ weiterlesen

Jetzt 38 Bio-Bauernhöfe & Bio-Betriebe in Tauberfranken

Das Taubertal – eine kurze Landschaftsbeschreibung – Eund seine Bio-Bauern und Bio-Betriebe. Ein Vademecum für kurze Ausflüge, Naturerlebnisse und Quellen genussvoller, sauberer und fairer Lebensmittel.

Frankens kulinarisches Erbe

Es war der Franke Karl der Große (Carolus Magnus, Charlemagne), König des fränkischen Reiches, als erster seit der Antike ab Ende des Jahres 800 auch Kaiser, dessen Herrschaft dem Frankenreich die größte Ausdehnung und Machtentfaltung bescherte. Er eroberte das Langobardenreich in Italien (774), christianisierte in einem blutigen und immer wieder unterbrochenen langen Krieg die Sachsen (772„Frankens kulinarisches Erbe“ weiterlesen

Slow Food Mainfranken_Hohenlohe gab Patenschaft-Streuobstanlage auf

Die Idee zu dieser Hochstamm-Streuobstanlage entstand bei Slow Food Mainfranken_Hohenlohe Ende 2013, verwirklicht wurde sie Im Frühjahr 2014.  Es war Gerd Sych, Leiter dieser Slow Food Regionalgruppe, dem wohl diese Idee zugetragen wurde; das Leitungsteam unterstützte die Idee einer Streuobstanlage auf der Basis von Patenschaften für die Bäume. Es fand sich auch in der lokalen„Slow Food Mainfranken_Hohenlohe gab Patenschaft-Streuobstanlage auf“ weiterlesen

Traditionelles Saatgut versus Patentsaatgut

„Wenn ein vom Menschen verursachter Lebensmittelnotstand und eine vom Menschen verursachte Klimakatastrophe zusammentreffen, ist die Auswirkung auf die Menschheit einem Zyklon vergleichbar, der sich mit einem Tsunami überlagert. Bei dieser doppelten Katastrophe kann der größte Teil dessen ausgelöscht werden, was weltweit noch von der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft übrig ist“, so Pat Roy Mooney,„Traditionelles Saatgut versus Patentsaatgut“ weiterlesen