„Slow Life“ ist weder Müßiggang noch Pennen

Professor Dr. Klotters umfangreicher Artikel zum Thema Slow Life (Beiträge Region und Nachhaltigkeit) ist lesenswert. Verwunderlich freilich ist nicht – immerhin ist eines seiner Fachgebiete an der FH in Fulda die Ernährungspsychologie – dass er bei diesem Thema auch die weltweite Bewegung Slow Food im Blick hat, verwunderlich ist, dass Slow Food offenbar für ihn„„Slow Life“ ist weder Müßiggang noch Pennen“ weiterlesen

Slow Food statt Fast Life

Fast Life ist das Übel an sich. Ihm etwas entgegen zu setzen, ist ein Kernanliegen von Slow Food. Schon in seinem Manifest von 1989 heißt es: „Wir sind alle von einem Virus befallen: Fast Life“. Und weiter: “Unsere Lebensformen sind umgestürzt, unser häusliches Dasein betroffen – nichts kann sich der Fastfood-Bewegung entziehen.” Fast Life wird„Slow Food statt Fast Life“ weiterlesen

Slow Life revolutioniert das Sein

Die Ökonomisierung des Seins als Vater des Fast life Zuerst haben wir die Uhr erfunden. Als die Sonnenuhr vor einigen Tausend Jahren entdeckt wurde, begann der Mensch den Tag in Zeitabschnitte zu teilen. Zuerst nur in Vormittag und in Nachmittag. Man begann das Tagwerk, wenn es hell wurde und beendete es, wenn es dunkelte. Bezahlt„Slow Life revolutioniert das Sein“ weiterlesen

Mit Müßiggang verändert man nicht das System!

Meine versprochene Antwort an Klara von der I-Akademie. Wir leben in einem falschen System. Immer mehr Menschen auf unserem Planeten – nicht Millionen, nein, Milliarden – leiden darunter, und es werden täglich mehr. Auch die Stimmen mehren sich, die ein anderes System fordern. Vor allem in den renommiertesten Publikationen. In DIE ZEIT Nr. 39/2011 berichtete„Mit Müßiggang verändert man nicht das System!“ weiterlesen