Der Blues dieser Tage

Die Corona-Pandemie, besonders aber der erste Lockdown ab dem späten März 2020 mit seinen weitgehend leeren Straßen bescherte eine Stille, eine ungewohnte Ruhe, zeitigte Bedrohliches. Und so kam es auch – Betriebe reduzierten, viele stoppten gar ihre Produktion, unerreichbar geworden waren die geplanten, weit entfernten Reiseziele, weil keine Flugzeuge mehr flogen, Riesenkreuzfahrtschiffe vor Anker dümpelten„Der Blues dieser Tage“ weiterlesen

Über die Pandemie/Pandämonie SARS-CoV-2 (COVID 19)

„In der unmittelbaren Vergangenheit gab es mehrere verwandte Ereignisse: Aids, Ebola, Vogelgrippe, Sars, Schweinegrippe, Rinderwahnsinn. Davor schon die ’normalen‘ Grippewellen, die wenige Jahre davor nicht normal waren mit tausenden Opfern″, so der renommierte Schweizer Dr. phil. Dieter Bachmann (geb. 1940) in seinem umfangreichen Beitrag „Was man sagen kann“ in der Sommerausgabe 2020 (Seiten 123-125) der„Über die Pandemie/Pandämonie SARS-CoV-2 (COVID 19)“ weiterlesen

Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 1

Das erste Modell, ein Kreis der ökologischen Belastungsgrenzen natürlicher Systeme, publizierte 2009 der Schwede Johan Rockström et al.; der Australier Will Steffen et al. modifizierte es leicht in Details im Jahr 2015. Diesen Kreis bilden neun gleiche „Kuchenstücke“ – die Belastungsfelder ♦Klimawandel, ♦Neue Substanzen & modifizierte Lebensformen, ♦Ozonverlust in der Stratosphäre, ♦Aerosolgehalt der Atmosphäre, ♦Versauerung„Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Globus, Teil 1“ weiterlesen

Nichts gelernt in über 200 Jahren?

Die Erkenntnis, die Natur sei ein weltumspannendes Gewebe, ist über 200 Jahre alt: Es war Alexander von Humboldt*, der als Erster dies erkannte, bewies und formulierte: „In der großen Verkettung der Ursachen und Wirkungen darf kein Stoff, keine Thätigkeit isoliert betrachtet werden.“ Damit erfand er das „Netz des Lebens“, den Begriff der Natur, wie wir„Nichts gelernt in über 200 Jahren?“ weiterlesen

Alter Fränkischer Satz: schon Goethe liebte ihn!

Johann Wolfgang von Goethe war nicht nur ein großer Dichter, sondern auch ein Feinschmecker. Und der Frankenwein hatte es ihm angetan, wie Dokumente bezeugen. Genauer gesagt: es war wohl der fränkische „Frentsch“. Frentsch ist gewissermaßen fränkisch für Französisch. Denn seinerzeit produzierten die fränkischen Winzer zwei Weine: den vinum hunicum (Huntsch) und den vinum francium (Frentsch).„Alter Fränkischer Satz: schon Goethe liebte ihn!“ weiterlesen

Ich: Hans-Werner Bunz

Möglicherweise gibt es mehr als nur den einen, der mich fragte, warum es nichts über den Autor dieses Blogs gäbe? Doch es gibt etwas: Das Foto hier oben drüber, das ist er. Und sieht man genauer hin, entdeckt man gewisse Züge und einen offensichtlichen Vorgang, der doch einiges verrät über mich. Mehr braucht es eigentlich„Ich: Hans-Werner Bunz“ weiterlesen

Noch 60 Ernten. Ist dann Schluss?

„Noch 60 Ernten, dann ist Schluss!“ Maria Helena Sameda, Expertin für Ressourcenschutz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schockte mit diesem Satz die Öffentlichkeit im Frühherbst 2015 . Wenn nicht innegehalten werde mit der Verschlechterung der Böden (Degradation), die weltweit nicht nur sehr fortgeschritten sei, sondern auch rasant weiter wachse, dann gäbe es„Noch 60 Ernten. Ist dann Schluss?“ weiterlesen

Trump – der Mann von vorgestern

Die USA sind nach wie vor der Weltmeister der Klimaschädigung. Jeder US-Amerikaner „bläst“ 16,9 Tonnen CO2 pro Jahr (2015) in die Atmosphäre und sorgt massiv für ihre Kohlendioxyd-Anreicherung, die wohl dominante Ursache für die Klimaerwärmung. Die Chinesen übertreffen die USA in Summe zwar ums Doppelte, aber jeder Chinese verursacht weniger als die Hälfte eines US-Amerikaners,„Trump – der Mann von vorgestern“ weiterlesen

Bewahren statt vernichten

Zwei Erden reichen nicht, lebten alle heutigen Menschen wie wir. Deshalb müssen wir anfangen zu verzichten. Es ist keine neue Nachricht: Wir zerstören unsere Lebensgrundlage planmäßig. Schon heute benötigten wir mehr als zweieinhalb Erden, wollten alle so leben wie wir Deutschen. Und wollten alle leben wie die Nordamerikaner, müssten sogar vier Erden her! Der neueste„Bewahren statt vernichten“ weiterlesen