Achtsamkeit – auch ein Wort für’s Slowfood

Hektisch ist heute alles. Deshalb die große Sehnsucht nach Entschleunigung. Weltfluchtmagazine gibt es bereits, eines heißt sogar „Emotion Slow“. Entschleunigen ist die Methode, Achtsamkeit der Gewinn daraus: „Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung„Achtsamkeit – auch ein Wort für’s Slowfood“ weiterlesen

Streetfood – die Imbisslust am Straßenrand

Das Essen auf der Straße ist keine Erfindung der Neuzeit und des beschleunigten Lebens. Garküchen waren in den mittelalterlichen Städten für viele die einzige Möglichkeit, warmes Essen – und wenn es nur ein Getreidebrei war – sich leisten zu können. Garküchen sind auch heute in vielen Regionen der Welt eine Alltäglichkeit – nicht nur von„Streetfood – die Imbisslust am Straßenrand“ weiterlesen

Was ist ein gutes Lebensmittel?

Nur drei Wörter braucht Slow Food, um ein gutes Lebensmittel zu beschreiben: gut, sauber, fair. Doch was heißt gut?, was sauber?, was fair? Dazu sind mehr Wörter nötig. Bei gut genügen relativ wenige, ebenso bei fair. Sauber hingegen muss präziser definiert werden und erfordert deshalb viele Wörter. Gut ist das, was schmeckt. Geschmack als sinnliche„Was ist ein gutes Lebensmittel?“ weiterlesen

Kompetenzstrategie „Selber kochen“

Paradigmenwechsel: Immer mehr junge Menschen erkennen: Wer selber kocht, hat mehr vom Leben. Nämlich mehr Geld in der Tasche und im Leib weniger Zipperlein. Finden Sie Zitronensäure lecker? Und wie schmeckt Ihnen Riboflavin-5-phosphat? Können Sie auch nicht von Tartrazin lassen? Sind Sie gar süchtig nach Benzoesäure oder Dimethyldicarbonat? Was soll das, fragen Sie jetzt vielleicht,„Kompetenzstrategie „Selber kochen““ weiterlesen